Die Kraft der Gedanken

Schon seit tausenden von Jahren ist bekannt, dass: Alles was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir bisher gedacht haben. (Buddha). Somit ist der Mensch heute, (seine Persönlichkeit, mit seinem Charakter und  seinen Umständen), das Ergebnis dessen, was er bisher gedacht hat.

Viele Menschen wollen zwar ihre gegenwärtige Situation verbessern, schauen aber
verbissen auf das Bestehende, was sie ändern wollen, und damit verstärken sie die Umstände die sie nicht haben wollen.

Das heißt also, wer heute nicht zufrieden ist mit seinem Leben, muss ab sofort anders denken als bisher, denn: Alles was wir sein werden, ist das Ergebnis dessen, was wir heute denken.

 

 

Die Denkweise einer Person ist ihre etablierte Reihe von Gedanken, Überzeugungen und Einstellungen, die ihre typische Reaktion auf Lebensumstände vorgeben, einschließlich des Umgangs mit Rückschlägen und unglücklichen Ereignissen.

Somit erleben wir die Realität basierend auf unseren Überzeugungen und schaffen mit diesen Überzeugungen kontinuierlich die Realität.

Unsere zukünftige Realität beginnt also in unserem Kopf; Gedanken bestimmen unsere Emotionen, Emotionen führen uns zum Handeln.

Einige Leute glauben, dass sie keine Macht über ihr Glück haben. Sie sind Sklaven äußerer Umstände, glücklich, wenn die Dinge gut sind, aber sehr schnell am Boden zerstört wenn etwas schief geht, und beschuldigen Ereignisse und andere Menschen.

Alternativ wissen aber viele Menschen, dass es Dinge gibt, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen, aber dass ihre Lebensqualität letztendlich in ihrer Verantwortung liegt. Diese Menschen verstehen normalerweise die Wichtigkeit ihrer Denkweise und entscheiden sich bewusst dafür, positiver zu sein. Sie verstehen, dass ihre Haltung und Reaktion auf Ereignisse (und Menschen) wichtiger ist als das Ereignis selbst.

Diejenigen mit einer positiven Einstellung erkennen ihre Trauer, Traurigkeit oder welche Emotionen auch immer mit einem negativen Ereignis verbunden sind.

Aber sie lassen sich nicht von ihren Gefühlen an Inaktivität binden.

Sie sehen die Situation objektiv und ergreifen die Maßnahmen, die sie auf dem Weg zu ihren Zielen halten.

Für sie ist es nicht so wichtig, wer schuld ist, sondern wie sie das Problem lösen werden.

Kein Zweifel, dass positiv eingestellt zu sein,  eine viel bessere Lebensstrategie ist.

Diese Menschen werden von Problemen nicht so sehr entmutigt und sie finden oft auch schneller eine Lösung, als negativ eingestellte Menschen.

Die Wahrheit ist: "Mit einer negativen Einstellung kann man kein positives Leben führen."

 

Fazit: Nicht ständig Gedanken über die Probleme machen (ständig nachgrübeln wie es dazu kommen konnte und sich alle möglichen negativen Affirmationen selbst einreden), sondern die Gedanken auf mögliche Lösungen lenken und diese dann mit positiven Affirmationen unterstützen.

Der ultimative Effekt ist eine Änderung unserer Denkprozesse, Gewohnheiten, Umgebungen, Verhaltensweisen und Handlungen.

Positive Affirmationen erinnern uns an die eigenen Kräfte und Fähigkeiten in uns, stärken uns und schenken uns Hoffnung.

 

 


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